#3 Ursula Lyon

Shownotes

Ursula Lyon ist 98, sie ist eine bedeutende Meditations- und Yogalehrerin bzw. buddhistische Dhamma Lehrende in Österreich und damit eine der ältesten lehrenden Buddhistinnen der Welt. Sie hält nach wie vor Retreats und unterrichtet Yoga.

Ursula erzählt, wie im Buddhismus das Thema Tod und Vergänglichkeit allgegenwärtig ist und über ihren positiven und offenen Umgang damit - und über ihre Freude am Leben. Sie fühlt sich bereit zu gehen und loszulassen, und erlebt die ihr geschenkten Tage gewissermaßen als Überfluss, den sie aber auch gut und sinnvoll nutzen möchte. Für sie ist jetzt eine Zeit von großer Dankbarkeit an das Leben und auch für das - wie sie es nennt - "Heilige" in uns.

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00:00:06: Herzlich willkommen zum Podcast Memento Mori, Gespräche über den

00:00:11: Tod

00:00:11: und das Leben davor.

00:00:13: Ich bin Caroline Kerschbaumer

00:00:15: und ich spreche

00:00:16: mit unterschiedlichen Menschen über den Tod, über das Sterben, über Vergänglichkeit – und damit natürlich auch übers

00:00:24: Leben!

00:00:26: Im Grunde denke ich, was ich jetzt noch ein Leben habe… Ein bisschen überflüssig, aber das Überflüssige muss man dann ja auch nehmen.

00:00:39: Immer eigentlich wieder Freude am Leben gehabt.

00:00:43: Auch jetzt!

00:00:43: Ich habe Freude im Leben, den ich halte dem Tod für ein Höhepunkt des Lebens.

00:00:50: Du weißt nie wann es zu Ende ist... Wenn du etwas machen willst, jetzt!

00:00:57: Vielen Dank liebe Ursula Lyon dass du heute dieses Gespräch mit mir führst.

00:01:02: Du bist, ich stelle dich mal kurz vor, du bist Meditationslehrerin Yoga-Lehrerin, du hältst buddhistische Retrieze und bist buddhistischer Dammallehrerin.

00:01:13: Du hast auch eine Ehrung bekommen als älterste buddhistische Lehrende.

00:01:19: Und auch habe ich gelesen, dass du den Award als Outstanding Woman in Buddhism ausgelassen hast.

00:01:25: Du bist vor kurzem, achtundneunzig Jahre alt geworden – alles Gute noch im Nachhinein ist ja nicht lange

00:01:32: her!

00:01:32: Danke schön

00:01:34: und ich freue mich, dass wir dieses Gespräch heute führen.

00:01:37: Vielleicht gleich zu Beginn?

00:01:38: Es geht eben um das Thema Tod, es geht um Endlichkeit und Vergänglichkeit.

00:01:44: Wie ist dieses Thema für dich?

00:01:46: Was sind so deine ersten Gedanken dazu, wenn's um dieses Thema geht oder auch Gefühle vielleicht, wenn wir darüber sprechen?

00:01:55: Ich möchte mich erst mal bedanken, dass ich überhaupt darüber sprechen darf.

00:01:59: Liebe Caroline, nee, glaube ich heiße es wirklich Kerstbaum, wunderbar!

00:02:05: Und ich finde es gut, dass man ruhig und nicht emotional gleich aufgebracht über Tod und Sterben sprechen kann überhaupt.

00:02:17: Das Thema wird ja im Buddhismus sehr viel behandelt.

00:02:21: Ich kam erst zum Buddhismus und dachte wie schön meditieren, ich komme zur Ruhe.

00:02:27: Ich komme auch zu dem Erleben des Jetzt also bewusst das Leben anzunehmen und zu erleben wunderbar.

00:02:37: Und dann kam sehr bald immer loslassen sterben vergehen, kam immer wieder rein.

00:02:45: Also das hat mich denn auch im Klos, da kannte Buddha wo ich immer war sehr erstaunt, dass man also alten fast sterbenden München nur das sagte was sie zu retitieren hätten.

00:03:00: Leben ist unsicher Tod ist sicher.

00:03:04: Das war das was sie retitierten ständig immer wieder leben in natürlichen Pali und ich dachte es doch ist das nicht trostlos.

00:03:14: einfach nur sagen Leben ist sie unsicher tod ist sicher aber Es ist ja die Wahrheit.

00:03:21: Und es geht im Modismus grundsätzlich um die Wahrkeit und das habe ich dann auch begriffen, und ich habe gemerkt dass was man ja sterben nennt ist ja im Grunde natürlich loslassen und das Loslassen wird in der Meditation ständig geübt.

00:03:45: Man lässt Gedanken los, man ist nur beim Atem richtet seine Konzentration Achtsamkeit auf den Atem.

00:03:54: Bleibt möglich bei dem Atem und alles was daneben her an Emotionen-Gedanken kommt Loslassen!

00:04:06: Warum?

00:04:06: Wir wollen ja gerne schöne Gedanken haben und Ideen.

00:04:13: im Grunde belastet es sehr Und im Buddhismus, wenn man dann genauer hinkommt wird man so langsam hingeführt dahin dass der All das drum herum immer nur Egoismus ist.

00:04:29: Ich brauche mein Ego ich muss es anerkennen.

00:04:31: Ich muss da viel drüber denken und reden und grübeln und alles.

00:04:37: Das ist großartig!

00:04:39: Da bin ich großartiger.

00:04:41: ist gar nicht großartig, belastet bloß.

00:04:46: Man fühlt sich unfrei immer in gewisser Klemme oder Gefangene in irgendeiner Form und dieses Auflösen können das geht eben nur dass man entweder in der Meditation wirklich mal bei einem Meditationsobjekt ist, was ja meistens der Atem sein kann aber auch etwas anderes nur bei der einen Sache und alles andere mal lassen können.

00:05:13: Das ist gar nicht leicht!

00:05:15: Und dann merkt man wie befreiend das ist und dass man durch dieses Befreiende wenn man das wirklich durchhalten kann eine längere Zeit gibt es das Gefühl von Einheit.

00:05:29: Man ist nicht mehr dualistisch denken und was anderes, sondern es ist wirklich... Es ist nur eine Sache.

00:05:38: Ein Gefühl!

00:05:39: Und das nennen wir ja Samad.

00:05:42: Und dieses Samadigefühl ist sehr schön und das heißt eigentlich loslassen.

00:05:48: Samadie heißt loslassen.

00:05:49: Wenn man das kann dann kommt man in ein wunderbares Gefühl, was wir eigentlich suchen.

00:06:00: Du sagst, sterben ist eigentlich loslassen.

00:06:04: Was würdest du denn sagen?

00:06:05: Ist der Tod?

00:06:06: Wie würde es dir beschreiben den Tod?

00:06:12: Tod ist eigentlich vielleicht nur eine Schranke in ein anderer Welt hinüberzugehen die hiesige Welt mit allen Sachen ja die zu verlassen ist auch nicht ganz einfach weil man ja da seine vielen liebenden Leute hat und Menschen hat, die man Familien und was alles ist bis zu den Urenkeln dich habe.

00:06:42: Und mit denen man gerne zusammen ist.

00:06:46: aber man merkt es ist gut einmal frei zu sein.

00:06:55: Einmal wirklich die Freiheit zu bekommen von diesem ja Ich wollte gerade Lebensballast sagen, aber es ist ja auch schön.

00:07:06: Aber es ist trotzdem irgendwo ein Ballast was man alles mitschleppt im Leben und so Und das mal alles abwerfen zu können Ist eine Genugtuung Das ist auch Eine Erlösung.

00:07:25: Und ist es auch deswegen, ich habe gehört in einem anderen Interview hast du eben auch gesagt Ich gehe gerne und habe auch keine Angst davor.

00:07:34: Ist das deswegen also aus dem Grund was Du jetzt gerade gesagt hast?

00:07:39: Ja!

00:07:40: Ich habe keine Angst da vor.

00:07:42: eigentlich ist es durch tiefere Erkenntnis im Buddhismus und da gerade vom Buddha Werden die universellen Gesetze, die alles leben und alles im Universum eben regeln oder in Gang halten würde ich sagen.

00:08:04: Das Leben in Ganghalten ist die Vergänglichkeit als ein Phänomen, also ein Gesetz ist das Leid- oder Unvollkommenheit dass nichts hundertprozentig sein kann weil sonst ja nichts sich entwickeln kann.

00:08:23: Wenn alles fertig ist, hundertprozentig gibt es keine Entwicklung mehr und Leben besteht aus Entwicklung.

00:08:30: also das ist ein Ein Lebensprozess, die Unvollkommenheit, das ist eine Fehlerhaftigkeit.

00:08:37: Die Schwächen... Dass man das mal begreift?

00:08:41: Das ist richtig im Leben!

00:08:43: Natürlich sich nicht da reinfallen lassen was damit machen aber trotzdem es akzeptieren.

00:08:51: und das dritte ist die Substanzlosigkeit dass alles vergeht auch sich auflöst irgendwann Mal ob Mensch oder Dinge, Sachen – sogar vielleicht die Erde.

00:09:04: Wir wissen es nicht so genau aber wir sehen die Auflösung!

00:09:09: Die ist da und die wird ja versucht aufzuhalten durch Plastik und all diese Sachen, die wir heutzutage haben.

00:09:17: Und das ist gegend die Natur arbeiten und wir merken jetzt wie wieder auf uns nichts gut zurückkommt Das Gegend, die Natur zu sein.

00:09:29: Der Verfall ist drin und er gehört zum Leben auch

00:09:33: dazu.".

00:09:34: Und da hat ihr eben diese tieferen Erkenntnis wie du es genannt hast geholfen.

00:09:40: zu diesen Punkten?

00:09:42: Genau!

00:09:43: Diese, dass das alles vergehen muss... Ein Lebenszweck eigentlich.

00:09:52: Aufbaut vergeht, aufbaut vergeht, dass immer die Wellen nacheinander kommen.

00:09:57: Sonst könnte ja nicht etwas Neues entstehen, wenn nichts vergeht.

00:10:02: Und

00:10:04: man könnte ja diese Dinge jemand erzählen als Wissen, als Fakten.

00:10:08: so ist es.

00:10:09: aber du hast das auch genannt tiefere Erkenntnis.

00:10:12: wie kommt man denn zu dieser tieferen erkenntnis?

00:10:15: Wie passiert das?

00:10:18: Ja bei mir war das auch erst Fakte Wie gedacht, aha!

00:10:23: Was der Buddha da sagt.

00:10:24: Ich ja großartig aber wie lebe ich das?

00:10:29: Und dann wurde es umgesetzt.

00:10:31: du solltest sehen beim Atmen, wie jeder Atemzug entsteht, wie jede Atemzucht vergeht dass keiner entstehen kann wenn nicht einer Vergangenheit.

00:10:40: ist Dass du so diese Vergänglichkeit?

00:10:44: praktisch also erkennst Du so einfache Sache des Atmens.

00:10:49: Oder heute ist heute meine Enkeltochter, sagte mal schon wieder lange her, da war sie glaube ich sieben Jahre an.

00:10:57: Mama immer ist Heute und die Mama dachte auch wollte so mit morgen und gestern sei ich ganz toll, ganz toll!

00:11:08: Es gibt immer nur ein Heute denn das Gestern und Morgen das kannst du nicht mehr leben aber das Heute lebst Du?

00:11:15: Und das ist das jetzt, da bist Du drin.

00:11:19: Dadurch das Erkennen, dass es nur ein Augenblick des Lebens ist.

00:11:25: Und dann ist es schon vorbei.

00:11:27: immer wieder so entsteht Leben oder so geht Leben weiter und einmal ist eben der Augenblick, der vergeht nicht nur im Augenblick das was Neues entsteht sondern das neue entsteht sehr anders beim Tod da ist es eben nicht wie der Tag und der Nächste kommt, wieder einer.

00:11:49: Wissen wir nicht was kommt?

00:11:51: Aber es scheint ja so ein Buddhismus, dass man etwas bekommt, was man noch nicht hatte.

00:12:05: Und das kann unruhig machen!

00:12:09: Wir möchten gerne wissen was los ist, was kommt... Wenn man neugierig ist und sagt, ich möchte auch was ganz Neues, mich einlassen auf was ganz neues.

00:12:22: Kann es auch wie ein neues Erlebnis sein?

00:12:26: Ja!

00:12:27: Das Tod ein neues Ergebnis ist.

00:12:29: das möchte ich gerne erleben.

00:12:32: Und hattest du diese Einstellung immer schon so oder hattet früher auch mal mehr Angst davor?

00:12:40: Oder warst du da immer schon sehr gelassen oder sogar positiv?

00:12:46: Nein, früher hatte ich natürlich Angst.

00:12:48: Ich war über uns Christin und als Kind so ein Jugendlicher habe ich immer den lieben Gott zitiert damit er mir hilft wenn irgendwas schwierig war und dachte mal der steht mir bei weil es ja hieß er kann alles.

00:13:03: also kann er mich auch retten oder kann er mir helfen.

00:13:07: das war eigentlich gut richtig.

00:13:11: dieses freie erkennen und akzeptieren habe ich erst im buddhismus gelernt.

00:13:19: Und da wird eine tägliche betrachtung gemacht die fünf täglichen Betrachtungen wie alles was lebt bin noch ich dem alter unterworfen Wie alles, was lebe bin auch Ich der krankheit Unterworfe?

00:13:40: Und wie Alles Was Lebt Bin Ich Dem Tod Unterworfen und dem Verlust.

00:13:45: Und dann kommt, nachdem man das gesagt hat oder sich vorgestellt hat, die karmische Version.

00:13:55: Was kann ich trotzdem tun?

00:13:57: Wie ich damit umgehe... Das ist jetzt meine Sache!

00:14:02: Gesetzmäßig so ablaufen ist richtig, aber ich habe einen Freiraum damit umzugehen.

00:14:07: Ich kann mich beklagen, ich kann jammern und ich kann unglücklich sein oder mich verschließen.

00:14:12: vor allem oder ich kann es annehmen und kann damit leben und kann möglichst heilsames oder gutes tun für mich und für andere.

00:14:22: das ist ja möglich und da spielt eine große Rolle.

00:14:27: Das nennen wir Karma Im Buddhismus und Kar heißt tun, also was tue ich mit den Dingen im Leben?

00:14:36: Und das ist nachher beim Tod auch dass das Karma, was man sozusagen angesammelt hat in dem Leben.

00:14:44: Man hat gutes und nicht so gutes gemacht, also es ja Energie die man eigentlich aufgebaut hat.

00:14:52: Und dass diese Energie, die dann beim Tod noch vorhanden ist wird es gesagt, sich in einem neuen Leben, in der Wiedergeburt also dann zeigen kann und wieder gestalten können.

00:15:09: Könnte sein!

00:15:13: Ich habe mir ein bisschen deine Texte angeschaut auf deiner Webseite und da ist jetzt einen Textteil den ich kurz zitieren möchte.

00:15:23: du schreibst Dass ich mich nicht mehr um das Älter werden kümmern muss, ist eine Erleichterung.

00:15:30: Ich bin ja alt!

00:15:32: Ich habe dieses Stadium hinter mir und es hat etwas Befreiendes.

00:15:36: Und dazu wollte ich jetzt fragen, ab wann kam denn das?

00:15:40: Dass diese Selbstverständnis, dass du sagst,

00:15:59: oder noch weniger Jahre gekommen.

00:16:02: Solange ich noch aktiv sehr viel konnte, machen konnte, fühlte mich auch sehr lebendig und nicht jung in dem Sinn aber jung im Tun.

00:16:13: Aber du kannst ja immer noch sehr viel...

00:16:15: Ich kann immer noch!

00:16:16: Ja, ich mache immer noch meine Wohnung, ich koche selber, mache selber, schreibe selber und mach die Dinge noch selber.

00:16:25: Aber sie fallen mir viel schwerer.

00:16:29: Und wir fallen oft so Würste einfach aus dem Gedächtnis heraus.

00:16:33: Ich denke, das wollte ich doch sagen und das Wort kommt gar nicht!

00:16:39: Das ist eine neue Sache.

00:16:42: So fängt wohl den Mensch an ja?

00:16:46: Der Mensch wird auch weniger Und das gehört so dazu, und ich sehe das auch gar nicht als schlimm an.

00:16:55: Ich denke nur gut dann lässt du dieses Wort zugs ein anderes dafür.

00:16:59: Also es geht größer Dank auch noch um Schreiben oder so.

00:17:05: Aber Alter selber... wenn man wirklich sich alt fühlt und auch das Gefühl hat, ich darf ruhig mal was vergessen.

00:17:14: Ich darf ruhighmal etwas verlegen!

00:17:18: Ich darf mal was sprechen, was kindlich oder unsinnig erscheint vielleicht.

00:17:23: Lauf mit dem Rollator auf der Straße herum ganz fröhlich sogar.

00:17:29: Und dass das tun können gibt Freiheit.

00:17:33: Das ist eine gewisse Freiheit so würde man sagen, denn nach ein Freiheit ist Alter.

00:17:40: Ja!

00:17:42: Ein anderes Zitat auch von deinem Text... es ist vielleicht jeder gleiche Text.

00:17:48: sogar lautet der Tod kommt immer näher.

00:17:52: die mir verbleibende Zeit ist kostbar und ich versuche sie für mich und andere noch mit Freude Liebe und Erkenntnissen zu nutzen.

00:18:00: geistige kleine Lichtblitze sind das beste Geschenk dass mir gegeben wird.

00:18:07: Da wollte ich fragen, wie genau meinst du das?

00:18:11: Oder welche Art von Erkenntnissen oder Lichtblitzen sind denn da diese Geschenke auf die du dich da beziehst.

00:18:20: Ja erst mal ein Geschenk dass wir eine österreich buddhistische Religionsgesellschaft haben und dass da auch ein buddisches Zentrum in Wien ist wo man sich treffen kann wo man mit Leuten also unterrichten, aber auch uns Gespräch kommen kann.

00:18:39: Die auch diese Richtung haben und die offen sind eben für solche Sachen, wo man ja sonst ein bisschen Schwierigkeit kriegt.

00:18:51: Mit Menschen wollen nicht gerne über Ende und Tod und Sterben sprechen weil sie Angst davor haben klar.

00:19:02: Und im Zentrum Weil ich dann auch in meinen Kursen sehr locker über mein eigenen Tod spreche und dann spreche, dann erwünscht mir erst mal über den Tod.

00:19:16: Ich weiß nicht, könnt ihr gar nichts sagen und weiß ja auch nicht wie es sein wird.

00:19:21: aber das Sterben... hoffe ich, dass es ein gutes wird.

00:19:25: Und da könnt ihr mir gute Wünsche mal zuschicken und wenn ich nachher nicht mehr bin meine Vertretungen habe wunderbare Vertretungen Brigitte Hahn aber sehr schön.

00:19:36: dann schickt ihr mir von oben mal auch mal Grüße noch runter.

00:19:39: wer weiß man kann's ja versuchen nicht und ich schicke werde die von unten zu euch runter Und ihr schickt mir welche rauf.

00:19:48: Also das wäre doch die Idee schon mal zu haben, ist ja ganz nett und die hatte ich bei meinen kleinen Enkel da schon lange, lange her.

00:19:58: Da waren die jetzt in dir auch schon groß, haben wieder Kinder also... Da fragten sie mich, Oma wann stirbst du denn?

00:20:08: So ganz direkt gefragt.

00:20:10: Da sah ich ja, das kann ich nicht sagen irgendwann kommt das Und dann bin ich nicht mehr bei euch, da oben im Himmel waren ja so klein drei vier.

00:20:22: Wenn die Sterne leuchten, sucht euch mal einen Stern der besonders blinkt!

00:20:27: Da schicke ich euch ein Gruß runter und das war damit den Sternen sich unterhalten können.

00:20:34: Das war für diese dreivierige.

00:20:37: genau das dachte ich, wäre das richtig?

00:20:39: Das fand ich auch gut dass man mit Oma irgendwo noch Kontakt haben könnte, wenn sie nicht mehr da ist.

00:20:45: Ja das geht jetzt ein bisschen anders aber trotzdem sind wir noch sehr gut miteinander und können auch zum Glück über das sprechen.

00:20:59: Auch meine Zöchter und meine Enkel wissen, dass es für mich richtig ist Denke ich, was ich jetzt noch an Leben habe.

00:21:13: Das ist eigentlich ein bisschen überflüssig.

00:21:17: Aber das Überflüssige muss man dann ja auch nehmen!

00:21:22: Wie meinst du das mit eigentlich etwas überflüssig?

00:21:25: Eigentlich wäre schon der Termin oder die Zeit richtig, dass man dieses Zeitsterben könnte... Und ich wundere mich, dass ich immer noch morgens aufwache und einen Tag wieder voll mehr habe.

00:21:40: Und dann auch versuche mit diesem Tag natürlich was zu machen!

00:21:47: Warum denkst du das eigentlich schon der Zeitpunkt wäre?

00:21:53: Manchmal denke ich es reicht mir auch.

00:21:58: Es ist im Grunde... immer wieder dasselbe tun und dasselben nochmal versuchen.

00:22:11: Und mir geht es hauptsächlich jetzt darum, um das danken.

00:22:17: Ich denke jetzt ist eigentlich Zeit nicht mehr zu viel Neues zu machen.

00:22:22: ich mache ja nur allerdings diese heilenden Energien.

00:22:27: Das liegt mir auch noch mal im Kopf und auch möglichst in Schriften.

00:22:32: Aber sonst ist es danken.

00:22:35: Danke, danke, danke!

00:22:37: Ich habe so viel bekommen das ich finde dass man nur voll dank sein kann.

00:22:44: Meine lieben immer noch ganz liebe leute die mir helfen die liebevoll zu mehr sind.

00:22:50: ich war jetzt im Retriez.

00:22:52: Es war so eine Harmonie.

00:22:53: da drin waren vierzig Leute oder fast vierzig wunderbar und dann hat man mich am Arm geführt zum buddhistischen Altar dahin und man verneigt sich ständig, ganz früher habe ich mir nie verneigt.

00:23:09: Ganz im Anfang habe ich gedacht nein das finde ich von der Figur, von einer Butterfigur.

00:23:15: verneigen finde ich nicht passt nicht.

00:23:19: aber inzwischen wo ich die Lehrer so gut kenne oder zumindest versuche sie zu kennen find ich sie so großartig.

00:23:28: Und ich denke, es gibt nichts Schöneres als ich wirklich mit den Händen zusammen und tief verneigen vor so einer Lehre die das Leben so bereichern kann.

00:23:40: Und auch zum Tod hinführen kann und vielleicht sogar über den Tod hinaus führen kann.

00:23:46: Das ist was ganz Besonderes!

00:23:49: Und jetzt verneige ich mich tief und da ich das tue machen das auch alle in meinem Kurs.

00:23:59: Und diese Ehrfurcht vor etwas höherum, das halte ich für etwas Gutes im eigenen Sinne.

00:24:10: man erhält was von dem, was man verehrt.

00:24:16: Es ist eine Verbindung hinzu Wenn man es liebt, eine lebende Verbindung dahin und das ist aufbauend Wertvoll.

00:24:30: Du hast gerade gesagt, du wunderst dich dann, wenn du wieder aufwachst und es ist der nächste Tag da und dann versuchst du doch diesen Überfluss oder vielleicht auch dieses Geschenk, kann man sagen, sinnvoll zu nutzen?

00:24:45: Was ist denn für dich jetzt sinnvoll?

00:24:47: Wie nutzt du es denn sinnvoll?

00:24:49: wie setzt du deine Prioritäten?

00:24:54: Im Buddhismus werden ja viele Ratschläge von Buddha gegeben.

00:24:57: Aber eine Sache finde ich besonders prägnant und auch für das Leben selber, für das Tun und Denken sehr wichtig ist dieses heilsam unter unheilsam.

00:25:12: Diese zwei Worte heißt nicht gut und böse oder schlecht und richtig sondern es etwas was zum Heil führt zu deinem Glück Und dass du weißt, was führt zum Unheil.

00:25:31: Alles, was Leid bringt, was Schaden bringt, schmerz macht mir selber aber auch anderen da auf beiden Seiten mal schauen.

00:25:40: und das Reis damit hat keinen Schaden, keinen Schmerz kein Leid, bringt eher Freundlichkeit liebevolles Zuwenden.

00:25:51: solche Dinge also wähle Wähle, wenn du schon in Gedanken bist.

00:25:57: Wähle in deinen Gedanken!

00:25:59: Ist es ein heilsamer Gedanke?

00:26:02: Dann führe ihn weiter und dann führ ich aus.

00:26:05: Ist das ein unheilsamer?

00:26:06: Dann stoppe ihn.

00:26:08: Pass auf, dass du da nicht hinein rutschst durch Verlockungen, die es ja immer zugebt.

00:26:20: Und da ein bisschen aufpassen.

00:26:25: unterscheiden von heilsam und unheilsam, da kannst du mal eine Möglichkeit haben richtige Entscheidungen zu treffen in deinem Leben.

00:26:37: Und das ist wichtig!

00:26:39: Richtige Entscheidung weil wenn es nicht unheilsam ist sondern heilsamm ist dann kann nur ein Heil daraus entstehen auch wenn nicht alles glückt.

00:26:51: aber du hast heilsamt gedacht Du hast heilsame Energien in die Welt gegeben oder auch dir selbst gegeben und da kann nur was Heilsames zurückkommen.

00:27:02: So wird das im Buddhismus gesehen, ich finde es wunderbar!

00:27:07: Und wie unterscheidest du dann wenn ich zum Beispiel den Eindruck habe dass ist jetzt aus meiner Sicht heilsam aber vielleicht für einen anderen unheilsam oder nicht heilsamm?

00:27:20: Ja,

00:27:21: da heißt es nicht tun.

00:27:24: Es soll für beide Seiten heilsam sein oder zumindest ... hundertprozentig geht das ja auch nicht.

00:27:31: Also dann mal sehen ist man über fünfzig Prozent hoffentlich doch heilsamm.

00:27:38: Es macht keinen großen Schaden dass es beim anderen vielleicht nicht angenehm ankommt.

00:27:45: Das ist was anderes Das ist nicht Schadenbring, wenn es wahr ist und trotzdem heilsam ist.

00:27:52: Dann kann ja auch unangenehm sein dass ich weniger esse zum Beispiel Wenn ich immer zu gierig noch mehr haben will.

00:28:00: also dann schränke das mal ein mag mich nicht gern mache ich aber, ist heilsam.

00:28:08: Oder so einen Leuten... Ich bin sehr vorsicht, der sparsam im Geld.

00:28:13: und beim Buddhismus geht es ja immer um da nach, um geben freiwilliges Gebeln, weil am Anfang auch was gibt man denn da?

00:28:21: Nur das Geringste oder gibt man mehr oder so, wo man dann da auch ... Was ist denn heilsamm jetzt für

00:28:27: mich?!

00:28:27: Was tut mir eigentlich gut wenn ich wirklich mal mehr gegeben habe!

00:28:33: Der Buddha sagt Es soll Freude geben schon im Vorhingein, ich habe was zu geben.

00:28:38: Dann wirklich etwas geben und hinterher sagen, oh, ich freue mich!

00:28:41: Ich habe wirklich mal losgelassen, ich hab' wirklich einmal eine größere Spende also Dahnage gegeben.

00:28:49: Also so dieses heilsam-und unheilsame ein bisschen gegeneinander aufwägen und man sehen wie komme ich damit zurecht?

00:29:00: Mir hat es richtig geholfen.

00:29:02: zur Entscheidung.

00:29:06: Du hast auch vorhin gesagt, quasi es ist in Ordnung für dich.

00:29:09: Es wäre auch für dich schon Zeit.

00:29:11: Glaubst du würde da jede Person hinkommen wenn sie nur ausreichend alt wird?

00:29:19: Oder hat das etwas damit zu tun dass du den Eindruck hast, du hast Zinn erfüllt gelebt?

00:29:26: oder wie kommt man denn oder wann an diesen Punkt wo man sagt und jetzt ist gut

00:29:34: ja Kann ich gar nicht so genau sagen eigentlich.

00:29:41: Ich glaube, ich habe das getan was ich tun konnte und ich glaube jetzt kann ich nicht mehr allzu viel tun.

00:29:49: Ich versuche es noch aber es wird ständig weniger.

00:29:53: natürlich die Kräfte.

00:29:54: Du

00:29:54: sprichst gerade mit mir und das werden noch viele Menschen auch hören du machst Retretes.

00:29:59: also du machst ja immer noch Ja

00:30:01: ich mache noch Aber es wird schon mühsamer.

00:30:05: Also vorher war es immer eine Freude, ich kam aus der Retriebe und war aufgebaut großartig.

00:30:10: Jetzt bin ich auch aufgebaut aber ich muss mich hinlegen!

00:30:14: Jetzt muss ich erst mal nur Pause haben oder keinen mehr sehen und nichts mehr sprechen und gar nicht Ruhe haben.

00:30:21: Ich brauche viel Ruhe jetzt.

00:30:23: Ich merke die Ruhe tut mir gut Und ich kann dann wieder gerne sprechen.

00:30:29: unterrichten finde ich wunderbar mit anderen reden.

00:30:33: Aber dann ziehe ich mich zurück, legt mich glatt wieder hin.

00:30:37: und vielleicht sollte ich eine Sache noch sagen.

00:30:41: Die habe ich erst seit vielleicht zwei Jahren oder so entdeckt.

00:30:48: Ich habe immer so Entdeckungen gemacht in meinem Leben.

00:30:51: Es geht so nach der Reihe Entdekungen.

00:30:54: Und diese letzte Entdekung heißt das Heilige Entdecken habe ich so im Christentum, so gelernt.

00:31:14: Ich habe ein Bücheln dann in die Hand gekriegt das ich gar nicht wollte.

00:31:19: irgendwo hab das auch weggelegt und dann habe ich mir mal angeschaut.

00:31:24: er stand dann gebetet zum heiligen Geist öffne mein Herz Und dachte ich, was ist denn das so etwas Kirchliches?

00:31:33: Interessiert mich eigentlich gar nicht.

00:31:36: Hallo brauche ich wohl nicht.

00:31:38: und dann habe ich mal

00:31:38: reingeschaut.".

00:31:40: Und entstand da atme in mir du heiliger Geist!

00:31:46: Dass sich Heiliges denke.

00:31:50: Da hab' ich immer aufgeheucht.

00:31:52: Ich dacht da, dass es ja meditieren.

00:31:55: Atme in

00:31:56: Mir!".

00:31:58: Du heiliger Geist, was ist dieser Heilige Geist?

00:32:01: Und da will ich mal so ganz vorsichtig mal schauen.

00:32:06: Was kann der sein?

00:32:07: Diese heilige Kraft in mir... Ist die da?

00:32:11: Natürlich isst die da!

00:32:13: Das ist an jedem wahrscheinlich diese heiligen Kraft.

00:32:17: Atme in mir du heiliges Kraft habe ich dann gesagt.

00:32:22: Ich kann aber auch sagen, du heiliger Geist.

00:32:24: Obwohl ich dieses kirchliche wollte nicht sondern das Innerste was ein Mensch hat.

00:32:34: Das ist wohl heilig.

00:32:36: und dann ging es weiter.

00:32:38: Treibe mich!

00:32:39: Du heilige Geist, dass ich heiliges tue.

00:32:44: Locke mich!

00:32:45: DU heiliga Geist... ...dass ich heilliges Liebe.

00:32:51: stärke mich du heiliger Geist, dass ich heiliges behüte und behühte mich.

00:33:00: Du heilige Geist!

00:33:02: Dass ich es niemand mehr verliere?

00:33:06: Das hat mich aber voll ergriffen.

00:33:10: Und da ist etwas was du noch gar nicht richtig erfasst hast.

00:33:19: Es ist da, immer da gewesen aber du hast es nicht erfasst und da habe ich dieses heilige zu meinem Meditieren genommen.

00:33:32: Da habe ich diesen heiligen Kraft oder halten Geist wie immer ich das nennen mag in meine Meditation hineingenommen und hab gedacht das ist wunderbar!

00:33:44: Das ist etwas so reines übelsinnliches Kraftvolles, was mich mit etwas verbindet.

00:33:58: Was absolut heilig ist und das hat mich sehr erfreut und sehr freut gefühlt.

00:34:08: Also erfüllt würde ich sagen ja und dass es eigentlich so jetzt meine Idee oder meine Vorstellung auch vom Tod in was Heiliges hineinzukommen.

00:34:28: Also, wie du das beschreibst?

00:34:30: Es wirkt doch als hätte es nicht nur dich erfüllt.

00:34:32: Sondern auch ein Stück weit befreit.

00:34:34: Du wirkst auch

00:34:39: so freiend wenn du das ... Ist befreiend!

00:34:43: Ich hab versucht das zu tun was ich meinte war's richtig wäre.

00:34:50: mehr kann man ja nun noch nicht und damit auch... Einverstanden sein.

00:34:57: Bisschen einverstanden, ist ja noch immer nicht alles richtig.

00:35:03: Jetzt kommt die Unvollkommenheit ja immer noch dazu.

00:35:06: aber ich bin auch mit der Unfollkommenheit einverstand.

00:35:10: Das wäre auch gleich meine nächste Frage gewesen.

00:35:13: Auch das habe ich in einem Interview gelesen dass du sagst Ich nehme das Leben so an wie es ist also eben auch Unvollkommenheit und so weiter.

00:35:23: Hast du das auch durch Meditation gelernt oder hattest du das schon immer?

00:35:27: Oder wie schaffst du es, das Leben einfach so anzunehmen, wie es ist.

00:35:34: Ja danke, dass du mich das noch fragst!

00:35:38: Denn das ist ein Thema, das ich immer bringe in meinen Retriebs und ziemlich ausführlich, denn ich werde oft gefragt, wie geht selbst Liebe?

00:35:51: Ich möchte mich lieben, ich kann es gar nicht richtig.

00:35:54: Ich komme nicht dran und finde, dass ich so viele Dinge mache die gar nicht rüchtig sind.

00:36:01: Und da gehört dieser Erkenntnis der Unvollkommenheit dahin, dass sie endlich merken sich selbst zu lieben mit den Unvollkommensheiten, mit den Fehlern, mit dem Schwächen das sogar gewollt ist von der Natur dass es ein Naturphänomen ist, das man sich ja auch als Mensch entwickeln kann.

00:36:28: Weil man noch nicht alles kann!

00:36:30: Wenn du alles könntest, brauchtest du keine Entwicklung.

00:36:33: Wer ein furchtbar ödes langweiliges Leben, wenn du schon alles erledigt hast, alles schon entwickelt ist... Das ist ja kein Leben, das ist im Grunde Tod sein in dem Leben.

00:36:47: Und da gibt es sogar Ferse, dass der Buddha sagt Wachsamkeit befreit vom Tod.

00:36:56: Tod sind die, die gar nicht mehr lebendig leben.

00:37:01: Dieses Leben praktisch so hin im Gewohnheit und nichts weiter als Gewohnheiten machen, machen und fertig machen und sonst nichts... Dass das im Grunde Leben ist wie Tod Und das versuche ich Ihnen zu vermitteln.

00:37:20: Die Unvollkommandate macht das Leben lebendig.

00:37:26: So ein schöner Gedanke!

00:37:27: Ja.

00:37:31: Gibt es in deinem Leben einen bestimmten Moment oder eine Situation, die dir einfällt, die deine Sichtweise auf den Tod oder das Sterben besonders geprägt hat?

00:37:48: Ja, das war wohl für ... vor zwanzig Jahren, aber vor achtzehn oder doch fast zwanziger.

00:38:01: Da hatte ich eine Krebsdiagnose, Bauchspeicheltrüse und da dachte ich gut natürlich nicht, aber akzeptierend so ist das jetzt.

00:38:15: Jetzt musst du dich auf den Tod vorbereiten.

00:38:19: Das war mir ganz klar, meistens wurde so prognostiziert ein halbes Jahr und da habe ich so intensiv meditiert.

00:38:33: Weil ich dachte das ist das Beste was ich tun kann mich auf mich selbst besinnen meinen inneren Meditieren auf den Tod hin meditieren und so.

00:38:47: Und da habe ich diese drei großen Gesetze, die Vergänglichkeit, die Unvollkommenheit, die Substanzlosigkeit dieser Gesetzen ganz intensiv immer in meine Meditation genommen.

00:39:00: Das hat mir sehr geholfen!

00:39:03: Aber dann bist du nicht gestorben?

00:39:05: Bin ich nicht

00:39:06: gestormt?!

00:39:08: Was mache ich jetzt bei der Freizeit?

00:39:17: Jetzt bist du ja gar nicht gestorben.

00:39:19: und das war irgendwo ein befreundeter Arzt, der Diagnose-Sensor hat.

00:39:29: Du siehst mir nicht aus wie einer die Bauchspeichel durch den Krebs hat.

00:39:36: Hat mich dann genommen seine Leute das machen lassen, kam raus zu mir und sagte ja ich habe zwei Antworten eine positive und eine negative sag ich.

00:39:50: dann fangen wir mit der positiven an.

00:39:52: du hast kein Krebs mehr oder so.

00:39:55: Das war wahrscheinlich ein Tumor die aber nicht als Krebs sich gestaltet hat.

00:40:01: Und das zweite auch du musst sterben ist nicht so negativ wie du meinst Meinte er auch nicht, wir lachten beide.

00:40:13: Wir freuten uns.

00:40:17: Aber wie gesagt ich hatte mich drauf eingestellt und das tue ich auch ganz bewusst Und das finde ich schwierig weil ich jetzt so kann sein kann nichts sein.

00:40:30: also jetzt so.

00:40:31: Ich habe öfter mal so schwächer anfälle denke ich dass ist jetzt so.

00:40:36: Also dann Nimm es hin ist gut werde ich schon wieder munter.

00:40:44: Und ich habe ja so meine heilenden Energien ganz Praxische, die ich jetzt immer zu Leuten sage zum Beispiel für mein Herz hab' ich etwas erfunden wenn es stolpert also Aussetzdoppelschläge und was alles da immer ist hatte ich schon vor vierzig Jahren hatte ich solche Herzrhythmusstörungen.

00:41:12: Da wollte ein, sollte ich zum.

00:41:15: Herzspezialisten war dann da und als erstes machen wir jetzt Blutverdünnung.

00:41:21: Sag ich, Herr Doktor das kann ich nicht denn ich habe das mal versucht und sofort hatte ich Nasenbluten und es hat gar nie aufgehört.

00:41:29: Na dann kann ich Ihnen auch nicht weiterhessen.

00:41:31: Ich hab mich verabschiedelt bin weg.

00:41:33: Dann mache ich also selber was was ich richtig finde.

00:41:36: ja Und ich ne Neuer Dings, das ist allerdings erst seit einem Jahr.

00:41:41: Mache Füße klopfen nach einer Ärztinstehersong und jetzt mache ich für mein Herz und die Lungen Hände klopften, die Finger verschränken so und unten ganz locker die Schultern klopften, klopften, zwanzigmal mindestens.

00:41:59: dann breite ich die Arme aus, händesfingersprach Spreizen, Fäuste machen, Fingerspreisen.

00:42:05: Motiv durchatmen.

00:42:06: Kommt wieder mal vorne, zwanzigmal ein, zwei, drei, sechs, sieben, acht, neun, zehn, elf, zwölf, dreizehn, vierzehnt, fünfzehntech, achtzehn, neune, zwolle und wieder.

00:42:18: Spreizensquasose... Und das dritte Mal!

00:42:20: Einz, zweie, trei, fünfe, sechs, siebem, achten, neuen, zwöchst, dreizend, viertzehnten, sechsten, liebsten, achtein, neunes, zwunden.

00:42:30: Und da lade ich alle die einen, Schwach im Herzen sind, sollen wir ausprobieren.

00:42:36: Wenn es nicht gut tut können sie lassen wenn es hilft machen und das so mal so dreimal die zwanzig sind sechzig oder auch mehr.

00:42:49: aber ich hatte gemerkt mit so ja und dieses ganz locker ist auch für die Schultern nackengut.

00:42:55: und Und wenn man viel im Kopf hat und kröbelt Und dann mal, dass es richtig klingt in den Händen.

00:43:09: Dann ist man ein bisschen weg von dem Kopf und vom Denken.

00:43:12: Das tut auch gut dem Gehirn.

00:43:15: Das ist also Gehirne-und Herzübung.

00:43:18: Also die Mal durchführen.

00:43:20: Ist eine gute Sache!

00:43:21: Solche dummen Tricks baue ich jetzt immer auf.

00:43:25: Die fallen dir ein?

00:43:27: Die fallen wir zum Teil ein.

00:43:28: Ich habe von den Fußklopfen allerdings mal was gelesen und jetzt neuerdings habe ich auch das einen Büchleimer gelesen, von einem Doktor Bohne, einem Psychiater.

00:43:41: Bitte klopfen steht da vorne so, bitte klopfe!

00:43:44: Und der klopft ganz verschiedene Sachen mit den Händen und Punkte und so... Der ist dafür dass man psychische Schwierigkeiten also mit Klopfen gut behandeln kann.

00:43:56: Und diese Dinge ist das auch was, was in diesem Heilende Energien in diesen Buch jetzt vorkommt oder ist das wieder etwas anderes?

00:44:05: In dem Buch vorkommen.

00:44:06: In dem jetzt...in meinem jetztigen... In dem,

00:44:08: was du jetzt neu hast.

00:44:09: und ich gesagt, du schreibst gerade...

00:44:11: Was ich jetzt neu... Das ist damals diese Heilendenergie!

00:44:14: Genau Auch das Klopfen und das Mental.

00:44:18: Ich habe ja früher mal zwei Jahre oder länger Autogenestraining mit einem Professor gemacht und sehr einfach.

00:44:27: Und ich, das ist ja im Grunde auch aus der Meditation die Sammlung ist durchaus da.

00:44:35: Ich verbinde das jetzt gerne mit heilenden Strömen, dass man sich das vorstellt mental und die heilende Strömungen im Kreis möglich Kreisströme, die ich mache, damit kann ich meine Schultergelenke, die sehr schwach sind und immer wieder wehtunerthrotisch Und mache einen Energiekreis und lasse mental Energien atmen, Blut, Lümpfe, Nervenenergien durchfließen.

00:45:06: Kann man das ruhig vorstellen?

00:45:10: Dann kommt Wärme in diesen Kreis, dann kommt das Gefühl von Kraft und dass sich Schwierigkeiten die sich abgelagert haben bei Atrosis und so.

00:45:21: Dass ich das auflöse und ich kann meine Arme wieder bewegen.

00:45:26: Ich habe wirklich Schwierigkeiten gehabt manchmal meinen Arm nicht hoch kriegen können vor Atrosistar zu wehen.

00:45:34: Ich mache eine Energiekreise.

00:45:37: Und die verschiedenen Körperteilen ist so, dass da bin ich geschickt im Ausdenken oder Nachspüren.

00:45:45: Ich bin ja auch auf einer Physiotherapie, weil es ein bisschen mit dem Körper Bescheid und da wieder einen Bein nach unten eine Schleife machen oder das andere Bein eine mentale Energieschleife.

00:45:59: Das sind so die Sachen, die ich da alle einbringen will.

00:46:03: Ich wollte jetzt doch mal kurz zurück.

00:46:05: Also du hattest diese Diagnose mit diesem Krebs damals und hast dich vorbereitet auf den Tod, wie man sie doch nicht gestorben vor zwanzig Jahren.

00:46:17: Hast Du dann nach diesem Erlebnis dein Leben irgendwie verändert oder etwas anders gemacht?

00:46:25: Oder hast Du im Prinzip ähnlich weitergelebt?

00:46:29: Ja!

00:46:30: Etwas habe ich wohl anders gemacht.

00:46:32: Ich hab vorher immer gedacht, ich habe Zeit das und jenes noch was ich noch vorhabe zu machen.

00:46:37: Ja, das machst du dann mal ein Jahr später zwei Jahre und da ist mir aufgegangen Du hast keine Zeit!

00:46:46: Du weißt nie wann es zu Ende ist.

00:46:48: Wenn du etwas machen willst jetzt Und ich habe ganz rigoros dann angefangen Jetzt war sonst gerne eine Aufschieberin Ich wollte das, oh nein jetzt mache ich noch das andere.

00:47:00: Macht mir mehr Spaß rausgehen und spazieren und dehnen es oder mit anderen noch zusammen sein lange oder so habe ich gedacht.

00:47:08: Nein Jetzt musst du das tun was wirklich dir anliegt Was du meinst was macht werden sollte.

00:47:20: Versuchest zumindest Und das hab' ich versucht.

00:47:24: Deswegen habe ich auch das Buch dann noch geschrieben, weil ich dachte ja da hab' ich ja Zeit dafür.

00:47:30: Da hab' Ich ja nicht!

00:47:32: Und wie gehst du denn damit um?

00:47:34: Weil bei diesem jetzt... Nicht nur eine Buchidee aufkommt sondern zählen

00:47:41: Ja Das sind ja meine Entdeckungen Wenn ich mal die mal aufzählen kann meiner Entdecken.

00:47:49: das erste war ein Bedismus dass man das jetzt als jetzt erleben muss, im Jetzt sein muss und nicht im Morgen nicht planen und ich vergesse sondern spüren was jetzt ist.

00:48:03: Das zweite war, dass du einen Weg möglichst haben solltest ein Ziel und das, dass ich den Buddhismus gefunden habe als Ziel als ein Weg heißt ja auch der Achtfahrer Pfad und Buddhistische Pfad.

00:48:21: Das dritte war Die Liebe entdecken, die du wirklich üben kannst und verbreiten kannst.

00:48:31: Lieben entdeck'n und nicht DIE Liebe!

00:48:34: Und da hab ich lieb'en entdecks', lebende Güte wie man mit sich umgeht, dieses Leben großartig ist auch vom Mutter her, daher... Dann das nächste war Ja, was ist denn Leben?

00:48:51: Und da kamen die großen Lebensgesetze dann dran.

00:48:56: Das auch zu erleben.

00:48:58: Eine Entdeckung!

00:48:59: Ja das...das ist es.

00:49:02: und nachdem kamen daran eigentlich mein Innenleben entdecken.

00:49:07: ich habe auch eine Innenwelt wie du sagtest.

00:49:10: Was kommen denn alle für Ideen?

00:49:12: Kommen nur eine, kommen ja viele sortieren Sortieren.

00:49:17: Was ist denn wirklich jetzt, was du machen willst und was möchtest du auch noch?

00:49:24: Es ist nicht ganz einfach!

00:49:26: Ich habe mir auch immer viele Ideen und dann lass mal sehen die Innenwelt ist so reich das hast du alles, die Möglichkeiten hast Du alles.

00:49:35: eigentlich toll was da in deinem Kopf alles sein kann Und das könnte man selbst nennen, aber ich habe es eher innenwelt oder sowas genannt innere Welt.

00:49:47: Ja und was war danach eigentlich kam?

00:49:52: Oh ja nach der Insel da kommt die Heiligkeit.

00:49:57: Da kommen die Heiligkeiten hab ich dann entdeckt.

00:50:00: Das ist noch etwas ganz besonderes.

00:50:03: Es gibt eben noch einen Ja, noch ein Schein.

00:50:07: Noch einen heiligen Schein, vielmehr so schwer zu sagen, den auch darum alles Leben tun das Leben eigentlich etwas Heiliges ist an sich finde ich wunderbar.

00:50:22: und dann als letztes kam eben doch die Dankbarkeit dass man für all das wirklich von Herzen nur danken kann.

00:50:32: Das sind so meine Meine Entdeckungen.

00:50:35: Aber was hattest du dann noch mal gefragt?

00:50:38: Da war eine Frage, die ich nicht ... Du hast

00:50:40: sie mir im Prinzip beantwortet.

00:50:41: Ich hatte gefragt quasi wie damit umgehen.

00:50:44: Wenn du sagst, ich möchte noch etwas machen, wann machst du es jetzt?

00:50:48: Weil ich hab nicht ewig Zeit und meine Frage war wenn du jetzt mehrere Sachen hast, die du jetzt mach, quasi wie setzt du die Prioritäten?

00:50:57: Woher weißt du?

00:51:00: Weil eben ich möchte vielleicht nicht ein Buch schreiben sondern zehn Bücher und habe viele Ideen, wo ist da das erste?

00:51:07: Aber da hast du jetzt gesagt, dass was am stärksten oder am intensivsten ist.

00:51:15: Ja es tut mir ein bisschen Leid, dass man nicht alles machen kann!

00:51:21: Ich finde das so schön, dass Man so vieles eigentlich umsetzen kann.

00:51:29: Ich könnte, wenn ich könnte.

00:51:33: Wenn noch Kraft hätte und alles noch tun könnte.

00:51:36: Könnte ich noch vieles?

00:51:38: Weil im Kopf ist noch einiges aber vielleicht ist das so mit Wiedergeburt oder so auch vielleicht erledigt.

00:51:49: Kann ja sein.

00:51:51: Vielleicht.

00:51:52: Ich lasse es auch mal beim vielleicht denn lieber möchte ich ganz aufgelöst sein nicht mehr wieder geboren.

00:52:02: Warum?

00:52:03: Weil ich dieses vollkommende Freisein denke, das ist das allerhöchste Schönste.

00:52:15: Aber ... Ich hab ja noch viele Ideen, vielleicht ist das erst mal dran auch.

00:52:25: Hast du einen Wunsch an den Tod oder an dein Sterben?

00:52:34: Ja, wünsche eigentlich dass ich so in diesem Gefühl von liebender Güte mit etwas Wehmut wahrscheinlich Abschied nehmen kann.

00:52:47: Dass ich wirklich von allem, von meinen lieben Menschen, Familie aber auch... Ich habe so viele liebe Freunde und Freundinnen also im Geist, das kann ja nicht alle haben, Abschiednehmen kann.

00:53:02: Und ich kann mir nur vorstellen dass man Abschied nehme kann und dann sich innerlich wendet zum wirklich zum Tod hin Dass man dann nicht bleibt bei denen nur, sondern jetzt ist es Zeit.

00:53:16: Jetzt ist das letzte.

00:53:18: Da gehe ich alleine.

00:53:21: Das ist richtig und da gehe ich auch alleine.

00:53:24: Und da brauche ich auch meine eigene Kraft und Ruhe.

00:53:30: Und das wünsche ich mir auch, dass man mich da ganz in Ruhe lässt.

00:53:34: Ja?

00:53:37: Und ist es dir auch wichtig dieser Gedanke Woran sollen sich die Menschen erinnern, wenn du mal nicht mehr bist?

00:53:44: Ist das für dich ein wichtiger Gedanke.

00:53:49: Ja ... dass ich ... An irgendwas liebevolles Gutes, was ich mal gemacht habe, das möchte ich schon ganz gern, dass ich da dran erinnere.

00:54:03: Das ist schön!

00:54:04: Wenn man sich an etwas Liebes erinnert, das tut einem immer wohl und ich möchte, dass es ihnen allen wohltut.

00:54:13: Es ist schön.

00:54:15: Gibt es noch etwas, was du noch sagst?

00:54:18: Was dir noch als Idee kommt?

00:54:20: jetzt noch zu diesem Thema.

00:54:21: Wo du sagst das finde ich noch wichtig Das möchte ich dazu noch dazugeben.

00:54:30: Ja Ich Wünsche eigentlich all den Nachkommenden, ich habe ja wie gesagt bis zu Ur-Enkelchen.

00:54:38: Aber ich sehe auf der Straße die kleinen Kinder freu mich an den Kleinen, wie sie da rumspringen und auf ihren kleinen Rädchen da rumfahren und so... Und die jungen Eltern herrlich!

00:54:53: Ich wünsche ihnen dass Sie die Freude am Leben nicht verlieren.

00:55:01: wieder Freude am Leben gab.

00:55:03: Auch jetzt!

00:55:04: Ich habe Freude im Leben, den ich halte den Tod für ein Höhepunkt des Lebens.

00:55:10: Das ist der Höhelpunkt das ist der Endpunkt vom Leben aber auch gleichzeitig der Höhrpunkt.

00:55:17: nicht irgendwo wo ich mal mein Mann kennengelernt war.

00:55:20: alle schön und so alles.

00:55:22: Aber das hat nicht die Tiefe Hat nicht die Kraft

00:55:29: Der Höhepunkt, weil er so eine Tiefe hat.

00:55:32: oder warum ist der Tod der

00:55:33: Höhelpunkte?

00:55:34: Weil eigentlich das ganze Leben sammelt sich da drin nochmal.

00:55:41: Es sammeln sich in diesem letzten Abschied neben dem letzten, dass es ist und nichts Neues kommt hinzu.

00:55:51: Das ist ein Sammlungsspunkt des Lebens eigentlich, das letzte Sammlungsspunkt.

00:55:56: Und dann meine ich es wie der Höhepunkt.

00:56:04: So sehe ich es und deswegen finde ich diesen Höhepunkt, möchte ich ganz gerne.

00:56:08: Was habe man gesagt lebendig erleben.

00:56:12: Soweit man dann noch lebendige fühlen kann des Sterben aber auch wissen wo der Umschung ist.

00:56:22: jetzt reicht das.

00:56:23: jetzt gehe ich auf die Seite.

00:56:24: jetzt an der Seite lasse ich los auf der Seite zu der wende ich mich.

00:56:29: jetzt fände ich gut Und ich wünsche allen noch, bevor ich gehe, dass das Leben Freude am Leben habt.

00:56:41: Liebe zum Leben, liebe zum Leben ganz wichtig und das ist auch wenn es manchmal nicht so ganz einfach ist trotzdem.

00:56:54: Und Vertrauen auf Vertrauen ist ganz wichtig.

00:56:59: Dass sie Vertrauen haben gehört eigentlich zum Lieben fast dazu Ja, dass sie vertrauensvoll leben können.

00:57:10: Denn wenn man wissenschaftlich das betrachtet oder auch... ist es nicht so ganz leicht was auf alle zukommt und ich da wünsche ihnen viel Kraft.

00:57:26: und dass sie trotzdem das Leben lieben und Vertrauen haben, dass es weitergeht

00:57:34: Wie meinst du, wenn man wissenschaftlich betrachtet ist es nicht so ganz rein?

00:57:36: Wissenschaftlich

00:57:37: heute mit den ganzen Naturkatastrophen aber auch unsere... was wir mit der Natur gemacht haben, das ist ja nicht ganz gut.

00:57:50: Und wenn das weitergeht dieses natürliche Leben immer mehr einschränken ist sicher nicht gut.

00:58:01: Und das sehen ja die Wissenschaftler auch und das sieht man mit offenen Augen überall, wenn ich zum Beispiel die Felder sehe und da sehe ich bloß die Weizen stehen da grün und keine Unkreuzchen und nichts und nichts.

00:58:17: Das ist doch nicht gut!

00:58:19: Das kann doch nicht weitergehen.

00:58:21: Und ich hoffe, dass da der Umschwung kommt die Erkenntnis das Leben wirklich auch von Verderben und so leben muss.

00:58:31: es ist nicht nur alles erhalten und war was.

00:58:39: Ich habe heute eine tote Fliege am Fenster gefunden.

00:58:43: Ich habe die gehäkt, die tote Flieger und sage endlich mal eine Fliegue wieder!

00:58:49: Ich habe keine Mücke, keine Fliegel, keinen Falter der reinkommt.

00:58:53: Ich lasse alle Türen und Fenster offen.

00:58:57: Wo sollen denn die Vögel herkommen?

00:58:58: Wo kommen sie ihre Nahrung für die kleinen Vöglchen?

00:59:02: Wo soll das

00:59:02: herkommen?!

00:59:07: Das macht mir Sorgen... Das ist es.

00:59:11: Und ich hoffe, dass da die Erkenntnisse wiederkommen wissenschaftlich und auch politisch und was alles dazugehört.

00:59:19: Da würde ich glatt in die Politik gehen und dieses produzieren keinem frei und das tut der Natur nicht gut und tut letztendlich dem ganzen Leben nicht gut.

00:59:35: also dann würde ich gerne aber trotzdem man muss das leben so nehmen, wie es gerade ist und da lieben.

00:59:44: Und das ist schön!

00:59:45: Und dass die Vormersitzung ist schön und dass sie mir zunicken und lächeln ist auch sehr schön!

00:59:51: Vielen

00:59:52: Dank!

00:59:52: Ich habe ja du gesagt!

00:59:53: Ja,

00:59:56: vielen Dank liebe Ursula!

00:59:58: Vielen dank für das Gespräch, danke für deine Zeit und dann wünsche ich dir noch viel Freude auch mit den Blumen.

01:00:07: Ja, die wunderbaren Tulpen, die da gerade... Aber während wir hier sitzen gehen sie schon langsam auf!

01:00:14: Sie gehen schon langsam aus.

01:00:15: Die waren ganz geschlossen und jetzt eine wunderbare Farbe so bläulich wie ein Netz und so herrlich, herrliche Wunderbar.

01:00:25: Dankeschön Und danke für Ihr Gespräch.

01:00:29: ist es immer gut mal

01:00:31: darüber zu sprechen?

01:00:32: Danke schön.

01:00:34: Vielen Dank liebe Ursula.

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